Nackenschmerzen: 10 Tipps gegen Schmerzen im Nacken

Nach einem langen Arbeitstag, ob am Schreibtisch, im Auto oder im Stehen, wird meist erst am Abend bewusst, wie sehr die Tätigkeit sich auf den eigenen Körper auswirkt. Neben Rückenschmerzen klagen wir des Öfteren auch über Nackenschmerzen. Doch was können wir tun, wenn uns Nackenschmerzen heimsuchen.

Ein gutes Kissen bewirkt Wunder

Insbesondere in der Nacht, in welcher wir uns von den Strapazen des Tages erholen, sollten wir darauf achten, dass wir uns auf einem guten und bequemen Kissen niederlassen. Insbesondere Kissen, welche den Nacken entlasten und zur Entspannung beitragen, sind besonders zu empfehlen.

Nackenstützkissen von SCHLAFMEISTER

Sportliche Betätigung – insbesondere Nackenübungen

Jede Art sportlicher Betätigung sorgt nicht nur für ein besseres Wohlbefinden und eine gute Ausdauer, sondern auch für eine Entspannung des Körpers. Zusätzlich zu Ausdauer- und Kraftsportarten, tragen insbesondere Nackenübungen zu einer Besserung oder gar Vorbeugung von Nackenschmerzen bei.

Entspannungsübungen zwischendurch

Gerade wenn wir sehr lange am Schreibtisch sitzen und wir die Sitzposition und Blickrichtung kaum verändern, können Nackenschmerzen die Folge sein. Ein paar kurze Entspannungs- und Dehnübungen zwischendurch können den ungeliebten Nackenschmerzen vorbeugen.

Arbeitspausen gegen Überanstrengung

Im Arbeitsalltag helfen neben den gesetzlich vorgeschriebenen Pausen auch kleinere Pausen zwischendurch – wie ein kleiner Dienstweg zum Kollegen zur Klärung eines Problems oder auch der Weg zur Kaffeemaschine.

Richtig sitzen am Schreibtisch

Richtiges Sitzen beugt Nackenschmerzen vor. Insbesondere sollten Schreibtisch und Stuhl ergonomisch dem eigenen Körper angepasst sein und die Möglichkeit bieten die Sitzpositionen zu verändern.

So bleiben Nacken und Rücken in Bewegungen und Verspannungen werden verhindert. In Bezug auf die Sitzposition ist unter anderem wichtig, dass der Bildschirm maximal auf Augenhöhe eingestellt ist und sich die Hüften im Sitzen leicht über den Knien befinden.

Eine Nackenmassage hilft

Wenn die ersten Anzeichen für Nackenschmerzen auftreten, dann empfiehlt sich eine Nackenmassage. Dabei wird nicht nur die Durchblutung gefördert, sondern auch die Muskeln entspannt. Mit ein paar wenige Tropfen Massageöl kann da Wohlfühlgefühl auch noch gesteigert werden.

Wärme gegen Schmerzen und Verspannungen

Wie schon die Großmutter wusste, hilft bei Schmerzen und Verspannungen Wärme. Mit einem Wärmkissen, einer Wärmflasche oder einem erhitzen Kirschkernkissen im Nacken sind Nackenschmerzen und Verspannungen schnell wieder verflogen.

Mit Stressabbau proaktiv gegen Nackenschmerzen

Nackenschmerzen werden auch durch Stress mit verursacht. Wer proaktiv gegen Stress vorgeht, kann diese Ursache für Nackenschmerzen umgehen. Stressabbau funktioniert über Sport, Yoga, Autogenes Training oder einfach über ein, zwei Stunden Entspannung beispielsweise einem warmen Bad.

Akupunktur und Akupressur

Was im chinesischen Raum weit verbreitet ist, hilft auch Europäern beim Kampf gegen Nackenschmerzen. Akupunktur mit Nadel oder Akupressur durch Fingerdruck – unser Körper verfügt über viele Punkte, über welche Schmerzen gelindert, Stress abgebaut oder Erkrankungen verbessert werden können.

Auch zur Linderung von Nackenschmerzen leistet Akupunktur bzw. Akupressur einen hilfreichen Beitrag.

Ein Zahnarztbesuch kann Ursachen von Nackenschmerzen aufdecken

Was haben die Zähne mit Nackenschmerzen zu tun? Nicht immer ist die Ursache bei den Zähnen zu suchen, aber es gibt einige Fälle, bei denen die Ursache tatsächlich hier liegt. Der Zahnarzt wird schnell aufdecken können, ob die Nackenschmerzen auf ein schiefes Gebiss, falsch sitzende Kronen und Gebisse oder auf Zähneknirschen zurückzuführen sind. Falls dies der Fall ist, kann der Zahnarzt Abhilfe schaffen.

Wer häufig von Nackenschmerzen geplagt wird, sollte sich an diese 10 Tipps halten. Bestimmt können diese Tipps zu einer Linderung der Nackenschmerzen beitragen.